Praxis

Dr. Werner

Facharzt für innere Medizin, Bad Kreuznach

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PH-Messung der Speiseröhre

Häufig besteht Sodbrennen oder chronischer Husten, ohne dass bei der Magenspiegelung Verätzungen im Bereich der Speisröhre festgestellt werden. Um Klarheit zu gewinnen, ob wirklich ein Rückfluss von Säure in die SPeiseröhre vorliegt, kann man den Säuregehalt in der unteren Speiseröhre messen.

Durchführung

Ein 3 mm dünner Kunstoffschlauch, an dessen SPitze sich eine metallische Messsonde befindet, wird durch die Nase zunächst in den Magen vorgeschoben und dann wieder soweit in die Speiseröhre zurückgezogen, dass die SPitze der Sonde ca. 5 cm vom Mageneingang entfernt liegt. Die so gelegte Sonde bleibt jetzt für ca 24 Stunden an ihrem Platz, damit sie nicht verrutscht, wird sie mit Pflaster an der Nase festgeklebt.
Das eine Ende der Sonde wird mit einem kleinen Kästchen, dem Recorder verbunden; der Recorder ist ungefähr so groß wie eine Zigaretten- Schachtel und wird mit Batterien betrieben.
Nach ungefähr 24 Stunden wird die Sonde wieder über die Nase zurückgezogen; die gesamte Untersuchung ist nicht schmerzhaft, kann aber wegen der Sonde in der Nase als unangenehm empfunden werden.




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