Praxis

Dr. Werner

Facharzt für innere Medizin, Bad Kreuznach

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Die Magenspiegelung

Die Magenspiegelung ( Gastroskopie) ist eine Untersuchung, mit der Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens und des Zwolffingerdarmes festgestellt werden können, insbesondere geht es um die Frage nach Geschwüren, Schleimhautentzündung ( Gastritis) und Tumoren.  Im folgenden erhalten Sie Informationen über diese Untersuchung, kompakter sind diese auch dem in meiner Praxis benutzten Aufklärungsformular zu finden.

Sedierung

Wenn Sie aufgeregt sind oder auch einen starken Würgereiz haben, kann eine " Beruhigungsspritze" für die Untersuchung gegeben werden; hierbei wird über eine Vene am Arm ein Medikament ( üblicherweise Propofol) injiziert; Sie schlafen dann ein und merken von der Untersuchung nichts.  Die Wirkung des Medikamentes dauert nur kurz ( ca 10 bis 15 Minuten) an, Sie könnenen in der Regel nach der Untersuchung mit eigener Kraft den Untersuchungsraum verlassen. Aus Sicherheitsgründen werden Sie allerdings nach der Untersuchung noch ca 20 bis 30 Minuten nachüberwacht. Vollkommen wiederhergestellt, d.h. auch im juristischen Sinne verkehrstüchtig oder geschäftsfähig sind Sie aber erst nach frühestens 6 Stunden.
Durch die Gabe eines sedierenden Medikamentes kann es zu Beeinträchtigungen der Atmung und des Kreislaufes ( Blutdruck) kommen; auch könnten  allergische Reaktionen auf das Medikament auftreten. Sie setzen sich also durch die Sedierung zusätzlichen - wenn auch sehr geringen  - Risiken aus, andererseits wird durch die Sedierung für viele die Untersuchung stressfreier und damit schonender.
Das Für- und Wider einer Sedierung hängt von Wünschen , Vorlieben und vorbestehenden Krankheiten / Medikamenten ab; endgültig festlegen  müssen Sie sich erst nach einem Gespräch unmittelbar vor der Untersuchung.

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